Jubiläumsfestschrift - 30 Jahre TTC Schönstadt

Kapitel 1

Von den Anfängen des TTC Schönstadt

Märchen beginnen meist mit dem Worten "Es war einmal". Was folgt sind wundersame und phantastische Geschichten von Fabelwesen und Zauberern. Nun wäre es vermessen, beim TTC Schönstadt von einem Tischtennismärchen zu sprechen, aber von wunderbaren Erfolgen, phantastischen Leistungen, erzielt von fabelhaften und zauberhaften Menschen, wissen auch wir zu berichten. Zu dick aufgetragen? Wahrscheinlich habt Ihr recht, aber es geht auch darum, uns selbst ein bisschen zu feiern, schließlich haben wir Geburtstag. Alles ist erlaubt, so lange es der Wahrheit dient.

Zunächst einmal gebührt denjenigen ein riesiges Dankeschön, die uns bei der Erstellung dieser Lektüre geholfen und in ihrer Erinnerung gekramt haben, um von den Höhen und Tiefen der vergangenen 30 Jahre zu berichten. Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit und lassen Sie sich für ein paar Augenblicke auf eine Zeitreise in die Vergangenheit entführen. Zurück in die gute alte Zeit, zurück ins Jahr 1970, dem Jahr als alles begann:

Es war am 23. März, als vierzehn gestandene Männer den TTC 1970 Schönstadt e.V. aus der Taufe hoben. Schönstadt hatte 1967 sein Bürgerhaus eingeweiht. Eine Gruppe von Hobbysportlern traf sich einmal wöchentlich in der "Halle", um unter der Leitung von Hans-Dieter Czarnojan Volleyball, Faustball, Fußball oder Tischtennis zu spielen. Aus diesem lockeren Treffen entstand 1970, nachdem ein Zusammenschluss mit dem Sportverein nicht zu Stande gekommen war, der TTC Schönstadt mit Heinrich Schmidt als erstem Vorsitzendem, der dieses Amt bis 1979 ausübte.

Autor: Uwe Röser

Kapitel 2

Heinrich Erkel stürzt den großen Favoriten - Oder "Der erste Vereinsmeister"

Das Spiel mit der kleinen Zelluloidkugel entdeckten die Schönstädter aber schon weit vor der Vereinsgründung. Bereits 1951 trafen sich Hermann und Hans-Peter, Alfred Carius, Horst Staffel, Peter Pinschmidt und Heinrich Müller gelegentlich bei "Trus" oder in "Gimbels Werkstatt" und stritten um Punkte und Sätze. Weil Tischtennistische damals unbezahlbar waren, schnitt Jörg Peters Großvater einfach ein paar Spanplatten auf das richtige Maß zurecht, strich sie grün an, Horst Staffel besorgte das Netz und los ging’s.

Später, als im Bürgerhaus gespielt wurde, nutzte der TTC die zwei Tische, die Schule zur Verfügung stellte. Für die Anschaffung eigener Gerätschaften war zunächst kein Geld und der TTC musste auf traditionelle Methoden zur Geldbeschaffung zurückgreifen: das Heidelbeerpflücken und Dämmerschoppen im „Sauermusloch“. Aus dem Erlös wurde die erste komfortablere Tischtennis-Platte finanziert. Allerdings lief bei der Anlieferung des neuen Spielgerätes wohl etwas schief, denn die Tische wurden nicht ins Bürgerhaus gebracht, sondern auf den Hof von Heinrich Schmidt. Also musste das gute Stück von dort in die Halle transportiert werden. Heinrich Lerch erinnert sich:

"Mit meinem nagelneuen R4 bin ich in „Henner´s“ Scheune gefahren. Dort haben wir die Platten auf den Dachträger geschnallt und festgezurrt. Ich setzte mich ins Auto, Motor an und los ging es. Plötzlich hörte ich einen Schlag. Ich stieg aus, und was sahen meine entsetzten Augen: die Platte lag auf dem Boden. Dummerweise hatten wir nicht daran gedacht, dass das Scheunentor zu niedrig war. Mein erster Gedanke galt natürlich der Platte. Sie war heil - Gott sei Dank. Dann blickte ich auf meinen neuen R4. Der Lack war verschrammt, ich hätte heulen können."

In den Anfangsjahren gehörte die gemeinsame sportliche Betätigung sowie Pflege der Geselligkeit und Kameradschaft bei gemeinsamen Feiern untrennbar zusammen. Highlights der zahlreichen Polterabende von Vereinsmitgliedern waren die "Do-it-yourself Kanonenschläge" (mit Gas gefüllte Luftballons oder Plastiktüten) von Karl-Heinz Schellenberg. Natürlich war der TTC auch bestrebt, den stärksten Vereinsspieler zu ermitteln. Also wurde die erste Klubmeisterschaft anberaumt - mit überraschendem Ausgang. Heinrich Erkel, Gründungsmitglied und Träger der HTTV-Mitgliedsnummer 53732, blickt zurück:

"Das ist verdammt lang her und an vieles erinnere ich mich nicht mehr. Ich war ja auch nur zwei Jahre dabei, dann musste ich zur Bundeswehr nach Neustadt und irgendwie hatte sich das mit dem Tischtennis danach erledigt. Bei den ersten Vereinsmeisterschaften war ich 20 und ein junger "Spund". Ich hatte einen Schläger mit einer Noppen- und einer glatten Seite, mit dem ich ein bisschen schnippeln konnte. Im Endspiel traf ich auf den 15-jährigen Ulf Czarnojan, der eigentlich besser war als ich. Aber mit meinen Noppen kam er gar nicht zurecht, und zur Überraschung aller konnte ich ihn bezwingen."

Autor: Uwe Röser

Kapitel 3

Die ersten Triumphe

"Ich erinnere mich noch sehr genau an unser aller erstes Spiel als Mannschaft. Der erste Gegner hieß Burgholz, gespielt wurde in einem Hinterzimmer der Dorfkneipe an einer einzigen Platte, schummriges Licht, rechts und links der Platten ca. einen halben Meter Raum, der Bewegungsfreiraum hinter dem Tisch betrug an einer Seite für den Spieler nur ca. eineinhalb Meter, dahinter der steile Treppenabgang hinunter zur Kneipe. Aber auch bei anderen Gegnern unserer ersten Punktrunde - die Vierer-Mannschaft bestand aus Böcking, Zebisch, Carius und Czarnojan - waren die Verhältnisse ähnlich, ich denke da an Oberrosphe, Niederklein oder Schweinsberg, gespielt wurde jeweils in verstaubten Sälen hinter der Dorfkneipe. Bei dem schummrigen Licht hatte man oft den Eindruck, die Wirte sparten am Strom. Umkleideräume, Duschmöglichkeiten, die heute zum "Standard" gehören - absolute Fehlanzeige. Neben dem Streben nach sportlichem Erfolg hatte die Pflege der Geselligkeit nach dem Spiel etwa den gleichen Stellenwert. Die Einkehr bei "Ahle Pitz" und die obligatorische Currywurst waren selbstverständlich."

In ihrer ersten Saison (1970/71) belegten die vier den sechsten Rang in der Kreisklasse C, eine Saison später, Karl-Heinz Wollanek stieß als Neuzugang dazu, steigerten sie sich gar noch um einen Rang. Und womit keiner gerechnet hatte, sie stiegen sogar auf, denn die besser platzierten Teams verzichteten allesamt auf den Aufstieg. Das hätte die junge Truppe wohl besser auch getan, denn in der Spielzeit 1972/73 setzte es 21(!) Niederlagen. Lediglich ein „mickriges" Pünktchen stand am Saisonende auf der Habenseite (8 : 8 Kirchhain II) und es ging zurück in die C-Klasse.

Trotz dieses kleinen "Desaster" stellten sich bald erste Erfolge ein, wenn auch in anderen Sportarten. Bereits im Mai 1972 hatte der TTC seine erste Trophäe gewonnen - einen Fairnesspokal bei einem Fußballturnier in Wenkbach. In den Jahren 1974 bis 1976 folgte der bis dato größte Triumph. Drei Mal in Folge konnte der TTC bei den Volksläufen, die der SV Schönstadt immer am 1. Mai veranstaltete, den Mannschaftswettbewerb über fünf Kilometer gewinnen und konnte selbst von den aktiven Fußballern der umliegenden Vereine nicht bezwungen werden. Lohn der Mühen: der Wanderpokal ging in den Besitz des TTC über.

Alfred Carius erinnert sich:
"Start und Ziel des Volkslaufes durch den Junkernwald war das Junkersgrab. Vor den Läufen hatten wir immer eifrig trainiert, und Heinrich Schmidt hatte mit seiner Stoppuhr die Übungseinheiten kontrolliert. Die Mannschaften setzten sich aus sechs Läufern zusammen, wobei die besten fünf gewertet wurden. Konrad Göttig und Helmut Zebisch, mein Sohn Peter sowie Bernd Böcking und ich waren meistens dabei. Einmal fehlte uns ein Läufer und ein älterer Mann aus Stadtallendorf bot uns seine Unterstützung an. Der Alte war bestimmt schon 60 Jahre alt und wir dachten uns, der wird uns zwar keine Hilfe sein, aber wir können ihn ruhig mal mitlaufen lassen. Beim Aufstieg zum Herzberg geschah dann das Unfassbare. Unser Neuzugang rollte das Feld von hinten auf und setzte sich an die Spitze des Feldes. Die Schmach wollte ich mir nicht geben und hängte mich an seine Fersen. In der Spitzengruppe waren alle Läufer des TTC vertreten und ich musste mich völlig verausgaben, um an ihm dran zu bleiben. Als ich endlich das Ziel überquert hatte, letztlich als fünfter, fiel ich zu Boden, mir wurde schwarz vor Augen und weg war ich. Später sollte sich herausstellen, dass der Alte ein bekannter Langstreckenläufer war."

Autoren: Helmut Zebisch und Alfred Carius

Kapitel 4

Seit 55 Spielen ungeschlagen
Die unheimliche Siegesserie der 1. Herrenmannschaft


In der Saison 1976/77 setzte die 1. Herrenmannschaft endlich in ihrer ureigensten Sportart zum Höhenflug an. Zwar reichte es zunächst nur zu Rang zwei in der C-Klasse, aber bereits 1977/78 war unsere „Erste“ nicht mehr zu stoppen. Mit 43:1 Punkten und 197:52 Spielen gewannen Ulf, Bernd, Günter, Host, Karl-Heinz, Heinrich, Wolfgang und Hans-Jochen die Meisterschaft in der C-Klasse. Doch damit nicht genug. Das erfolgshungrige Team startete durch und vernaschte auch in der B-Klasse die Gegner reihenweise. Höhepunkt der Saison sollte die Partie in Bürgeln werden. Auszug aus dem Burgwaldboten (März 1979):

„Am 16. Januar fand in Bürgeln das mit Spannung erwartete und für die Meisterschaft der B-Klasse entscheidende Spiel zwischen dem verlustpunktfreien Spitzenreiter Schönstadt und dem härtesten Verfolger Bürgeln statt. Vor großer Zuschauerkulisse lieferten sich die Spieler erbitterte Duelle, und die Dramatik erreichte ihren Höhepunkt erst im letzten Spiel des Abends. Schönstadt hatte schon 8:4 geführt, spielte dann jedoch im Gefühl des sicheren Sieges unkonzentriert und musste Bürgeln durch Siege von Schmidt W. über Gerloff und Sohn über Vaupel auf 8:6 herankommen lassen. Somit musste die Entscheidung in den abschließenden Doppeln fallen. Während Vaupel/Gerloff in zwei Sätzen unterlag, lieferten sich Czarnojan/Böcking mit Kessler/Müller einen erbitterten Dreisatz-Fight, in dem die Schönstädter schließlich im letzten Satz mit 21:17 die Oberhand behielten.“

Am Saisonende war der TTC Meister und hatte einen wohl einmaligen Rekord aufgestellt. Seit Dezember 1976 blieb er in 55 (!) Meisterschaftsspielen ungeschlagen und gab lediglich einen Punkt ab. Ganz nebenbei wurde das Team 1977/78 und 1978/79 Kreis- und Bezirkspokalsieger und scheiterte erst im Hessenpokal.

Kapitel 5

Aller Anfang ist schwer – von wegen!
Schönstadts Damen werden auf Anhieb Meister


1978/79 schickte der TTC Schönstadt erstmals eine fünfköpfige Damen-Riege in der A-Klasse ins Rennen. Mit Erfolg-wie „Sigi“ Draschka berichten kann.

„In der ersten Damenmannschaft spielten Anke Czarnojan, Karin Müller, Brita Staffel, Ilse Stielow und ich. Ich war zwar erst 20, aber nach Ilse die zweitälteste, Anke und Brita waren 16 und Karin sogar erst 14. Die drei hatten zuvor gemeinsam mit Margret Feußner und Ute Döring äußerst erfolgreich in der Jugend gespielt, wurden 1977/78 Kreismeister, Vize-Bezirksmeister und Dritter in Nordhessen.

Ilse und ich waren recht froh, die drei bei uns zu haben, denn im Jahr zuvor mussten wir noch außer Konkurenz gegen die Männer antreten, weil wir in der 2. Herrenmannschaft gemeldet waren. Für mich war es bereits die siebte Saison beim TTC. Mit vierzehn Jahren ging ich erstmals zum Tischtennis. Heinrich Schmidt, für mich der eigentliche „Vater des Vereins“, war mein erster Trainer und lernte mir das Tischtennisspielen. Später leitete Horst Stielow die Übungseinheiten und ich begann schon relativ früh damit, unsere Jugendlichen zu trainieren. Das machte mir so viel Spaß, dass ich mich entschloss, den Übungsleiterschein abzulegen.

1978 war für uns ein riesiges Jahr, nicht nur für die Seniorenabteilung. Unsere männliche Jugend errang in der Besetzung Jörg Peter, Bernd Gimbel, Gunnar Gade, Roger Knöppel die Meisterschaft in der B-Klasse, die Schülerinnen mit Jutta Staffel, Sabine Müller, Mieke Czarnojan und Beate Schäfer wurden Vizemeister. Dass wir Damen in unserer ersten Saison Meister werden konnten, war natürlich etwas Besonderes. Als Sahnehäubchen gewannen wir sogar noch den Kreis- und Bezirkspokal. Wie es mit uns weiter ging, erzählt jetzt die Brita.“

 

Kapitel 6

Die legendäre Autofahrt
Wie „Hafeus“ Käfer Brita Staffel zum größten Triumph verhalt


„Was soll ich sagen, wir hatten halt einen Riesenlauf und eine Super-Truppe. Keiner von uns hätte nicht einmal in seien kühnsten Träumen daran gedacht, dass wir nach der erfolgreichen Meisterschaft ein weiteres Mal aufsteigen könnten. Nachdem wir die Punktrunde 1979/80 in der Bezirksklasse als erste abgeschlossen hatten, mussten wir eine Aufstiegsrunde in Frielendorf bestreiten, um in die Landesliga aufsteigen zu können. Unsere Gegner waren Hünfeld II und Heiligenrode.

Wir waren natürlich total aufgeregt, aber mit den Ballwechsel war das verflogen. Unser Auftaktmatch hatten wir gegen Hünfeld II und es lief wie am Schnürchen. Bereits nach den ersten beiden Doppelpaarungen, ich spielte damals mit Sigi, lagen wir mit 2:0 in Führung. Sigi gewann anschließend ihre beiden Einzel und wir anderen steuerten je einen Punkt bei. Schon war der 7:3 Erfolg perfekt. Es kam zu einem echten Endspiel, weil Heiligenrode mit 7:1 gegen Hünfeld gesiegt hatte. Die Begegnung war nichts für schwache Nerven, denn es ging verdammt knapp zu. Dass wir letztlich mit 7:5 die Oberhand behielten, lag zum einen an unserer Doppelstärke und zum anderen an Sigi, die sich an diesem Tag selbst übertraf und wie in der ersten Partie beide Einzel für sich entschied. Die restlichen Zähler steuerten wir gemeinsam bei. Es war vollbracht, wir waren in der Landesliga. Unglaublich! Unsere Herren konnten ihren Vorjahreserfolg leider nicht wiederholen und gewannen lediglich die Vizemeisterschaft in der A-Klasse. Doch was heißt hier lediglich. Sie waren immerhin als Aufsteiger in die Saison gestartet. Eine tolle Leistung!

Der Aufstieg in die Landesliga sollte jedoch nicht das einzige Highlight für mich werden, denn in dieser Saison hatte ich auch meinen größten persönlichen Einzelerfolg: Ich gewann die nordhessischen Meisterschaft der weiblichen Jugend in Obersuhl. Allzu gerne denke ich an die legendäre Fahrt und deren nähere Umstände zurück. Es begann, wie so oft, mit der Unpünktlichkeit unseres Fahrers und Betreuers „Hafeu“. Er kam wie gewohnt zu spät zum vereinbarten Treffpunkt, diesmal satte 20 Minuten. Zu allem Überfluss musste sein toller Käfer auch noch betankt werden. Ich blieb die Ruhe selbst, auch wenn ich innerlich kochte.

Die Fahrt entpuppte sich als riesiges Abenteuer. „Hafeu“ hatte in seiner „Nobelkarosse“ ein ganz spezielles Lüftungssystem – ein riesiges Loch im Bodenblech. Ich dachte nur, hoffentlich übersteht die Karre die weite Reise. Einen Vorteil hatte das ganze ja, denn „Hafeus“ hypermoderne Klimaanlage sorgte für angenehme Temperaturen im Wageninneren, so dass ich frisch und relaxt zum Meisterschaftswettbewerb antreten konnte. Nach diesem Höllenritt konnte mich wahrlich nichts mehr erschüttern, und dementsprechend locker ging ich an den Tisch. Ich brachte es fertig, mich von Spiel zu Spiel zu steigern, und plötzlich stand ich im Endspiel. Ich dachte nur, das schaffst du jetzt auch noch, und so kam es dann auch. Nach all den Strapazen bestieg ich überglücklich meinen „Glückskäfer“, der uns dann heil wieder nach Hause, genauer gesagt zu „Ahle Pitz“ brachte, wo wir meinen größten Einzeltriumph in gebührendem Maße feierten.“

Kapitel 7

„Tannenzapfen-Stockschlagen“
Was Wanderungen mit „Fußkranken“ zu tun haben


Zur zweiten Leidenschaft gehörte seit Anfang an das Wandern der Vereinsmitglieder, insbesondere am 1. Mai, Vatertag und „zwischen den Jahren“. Die Wege führten nicht nur durch den heimischen Burgwald, sondern auch mal über Melsungen zum hohen Meißner. In den ersten 15 bis 20 Jahren waren stets starke Trupps vertreten. „Früh“ morgens um 10 Uhr traf man sich zum Abmarsch, um die erste Marscherleichterung herbeizuführen (die ersten Dosen Bier wurden getrunken). Die Burgwald-Touren führten meist über Reddehausen, Stirnhelle, Bracht, Schwarzenborn bis zur Schönstädter Schutzhütte oder der Vereinskneipe „Ahle Pitz“.

Damit man im Burgwald jedoch nicht verdurstet, wurden gewisse, „Depots“ angelegt, die irgendein „Wissender“ auf wundersame Weise entdeckte. Bei der Vernichtung des in der Regel aus einem Fässchen Bier bestehenden Depots wurde zum „Ausgleich des Gleichgewichtsbewusstseins“ stets auch das traditionelle „Tannenzapfen-Stockschlagen“ veranstaltet. Hierbei wurden Mannschaften gebildet, die gegeneinander ihre Treffsicherheit ermittelten. Die schlechteste Mannschaft musste zur Bestrafung je Mitglied eine „Halbe“ auf „ex“ trinken. So kam im Laufe eines „Wettkampfes“ so mancher schwere Heimweg heraus.

Waren alle Stationen abgelaufen, traf man sich mit den „Fußkranken“ zum Ausklang in Schönstadt, wo die Schutzhütte so manchen zu einem 16-stündigen Einsatz verführte. Folge war ein „kraftloser Heimweg“ oder so manche „Acht im grünen Rad“.

Kapitel 8

Manni und die psychische Bremse
Wie Manfred Winter die 1. Damen in die Hessenliga führte


„Anke, Brita, Karin und Sigi sah ich zum ersten Mal spielen, als sie in der Landesliga gegen Neustadt ran mussten. Wie talentiert sie waren, sah ich sofort, allerdings hatten sie ein großes Manko: Statt ihr Angriffspiel durchzusetzen, ließen sie sich auf das destruktive Spiel ihrer Gegnerinnen ein – und verloren.

Als Sigi mich bat, die vier zu trainieren, sagte ich zu, ohne lange nachzudenken. Sollte es mir gelingen, ihre psychische Bremse zu lockern, war einiges möglich. Brita war die talentierteste von allen, Anke hatte das modernste Spiel und konnte an einem guten Tag jede hessische Spitzenspielerin schlagen. Karin setzte taktische Vorgaben exzellent um, und Sigi war durch ihre vorbildliche Einstellung die Autorität im Team. Neben der „Ersten“ spielten beim TTC mit Jutta Staffel, Sabine Müller, Mieke Czarnojan und Beate Schäfer weitere hoffnungsvolle Talente in der „Zweiten“, so dass ich optimale Trainingsbedingungen vorfand.

Die Saison spitzte sich auf einen Zweikampf mit Aufstiegsfavorit Breitenbach zu. Im Hinspiel lagen die Mädels fast mit 1:5 hinten, weil sie zu ängstlich agierten. In solchen Situationen konnte ich auch mal laut werden, und siehe da, sie drehten das Spiel und siegten mit 7:5. Im Rückspiel in Schönstadt sollte die Entscheidung über den Aufstieg fallen, denn beide hatten nur zwei Verlustpunkte.“

Aus der Oberhessischen Presse (10. März 1982):
„150 begeisterte Zuschauer, darunter 50 mit dem Bus angereiste Fans aus Breitenbach, gaben zwischen dem heimischen TTC und dem punktgleichen „Teenager-Quartett“ (Durchschnittsalter 15,9 Jahre) aus Breitenbach/Herzberg eine stimmgewaltige Kulisse ab. Sie war aber auch mit ausschlaggebend dafür, dass die jungen Gästespielerinnen total entnervt und glatter als erwartet den hervorragend eingestellten Gastgeberinnen 3:7 unterlagen.“

„Während wir kräftig feierten, verbrannten die Breitenbacher Fans total frustriert ihre Vereinsfahne. Am folgenden Spieltag sicherten wir uns den Meistertitel und unser Glück war perfekt, als auch unserer „Zweiten“ der Aufstieg gelang.

Kapitel 9

Auf den Spuren der großen Schwestern
Jutta, Mieke und Sabine feiern ihre ersten Erfolge


Jutta Staffel über Geschwister-Doppel, Trainingspläne und den Sektkult:
„Mit zehn Jahren habe ich damals mit dem Tischtennis angefangen, und meine ersten Trainer waren Host Stielow und Sigi. Sabine, Mieke und ich standen natürlich zunächst im Schatten unserer großen Schwestern Karin, Anke und Brita, die uns zum Tischtennis mitgeschliffen hatten. Doch es dauerte nicht lange, bis auch wir unsere Liebe für die kleine Zelluloidkugel entdeckten.

Neben uns dreien gehörte Beate Schäfer noch zu unserer Schülerinnen-Mannschaft. In der Saison 1978/79 gelang uns die Vize-Meisterschaft hinter Rauischolzhausen. Die Rivalität mit den Mädels aus dem Ebsdorfergrund setzte sich auch in der darauffolgenden Saison fort. In der Meisterschaft hatten sie zwar wieder die Nase vorne, dafür triumphierten wir im Kreispokal. Was mich dabei jedoch maßlos ärgerte, war ein Zeitungsbericht in der „OP“. Da stand doch tatsächlich drin, dass Schönstadt nur aufgrund eines „Fuchses“ gewann, obwohl ich im entscheidenden Spiel hoffnungslos zurückgelegen hatte, mich herankämpfte und den dritten Satz schließlich in der Verlängerung gewinnen konnte. Überhaupt hatten wir immer sehr viel Spaß, außer wenn eine von uns mit der großen Schwester Doppel spielen musste. Damals führten wir auch eine gute, alte Tradition der TTC-Damen ein: Das Sekttrinken nach dem Spiel – egal ob gewonnen oder verloren wurde.1981/82 wurden wir, ähnlich wie unsere Schwestern, im ersten Seniorenjahr Meister der A-Klasse mit 28:0 Punkten. Fairerweise muss ich sagen, dass die „Omis“, die sich uns in den Weg stellten, nicht wirklich schwierige Gegnerinnen waren.
Ein besonderes Lob gebührt aber unserem Manni, denn durch sein tolles Training waren wir fit wie ein Turnschuh. Er hatte für jede einen individuellen Trainingsplan erstellt, der auch vorsah, einmal pro Woche joggen zu gehen – was wir auch taten. In der Bezirksklasse reichte es im folgenden Jahr zwar leider nur zu Rang zwei, doch 1983/84 stiegen wir zusammen mit Christiane Erbacher in die Gruppenliga auf. Dass wir nicht weiter empor kletterten, lag an Sabine und mir. Wir hatten nicht den nötigen Ehrgeiz und interessierten uns mehr für Jungs und Disco.“

Kapitel 10

Das „Schnellsaufgerät“
Eckhard Sohn erzählt, wie der TTC Mardorf überlistet wurde


„Seit Bestehen des Vereins verbindet uns eine besonderes enge Freundschaft mit den Tischtennisspielern des TTC Mardorf. In unzähligen leidenschaftlich geführten „Kämpfen“, die bis hart an die physische und psychische Schmerzgrenze reichten, wurden sowohl die sportlichen als auch Trinkfähigkeiten beider Vereine gemessen – mit teilweise sehr unterschiedlichen Ergebnissen.

In sportlicher Hinsicht wurden im allgemeinen ein ausgeglichenes Verhältnis erzielt. In Bezug auf die Trinkgeschwindigkeit unterlag der TTC Schönstadt jedoch in der Regel, was mir bis heute unerklärlich ist, standen doch einige von uns ganz gut im Saft. Eines stand auf jeden Fall fest: Eine solche Schmach konnten wir nicht auf uns sitzen lassen, und so überlegten wir fieberhaft, wie wir diese Statistik verbessern könnten. An einem dieser bierseeligen Abende kam uns die rettende Idee, und voller Ungeduld warteten wir auf den erlösenden Tag, an dem wir durch den Einsatz unserer „technischen Fähigkeiten“ das Blatt wenden sollten.
Wie so oft nach unseren spannenden und langwierigen „Auseinandersetzungen“ an der Platte setzten wir uns nach dem Fight mit dem Gast zu „einem Bierchen“ zusammen, wobei die Zahlenangabe nicht so ernst zu nehmen ist. Wie immer wollte uns der TTC Mardorf beweisen, dass er im „ein Liter Mannschaftstrinken“ die schnellere Mannschaft war, und es dauerte lediglich elf Sekunden, bis das Sextett den Bierkrug geleert hatte. Eine beachtliche Zeit, da musste man ihnen lassen, aber noch hatten wir nicht verloren. Als wir endlich an der Reihe waren, stieg die Spannung ins Unermessliche. Alle waren hoch konzentriert und fokussierten ihre Kräfte auf das Trinkgefäß. Der Krug wurde gefüllt, das Startzeichen zum Trinken gegeben und sechs Sekunden lang tat sich zur Freude der Gäste nichts. Im Gefühl des sicheren Sieges schienen sie sogar ein wenig Mitleid mit uns zu haben – bis wir unseren Joker setzten: das Schnellsaufgerät“. Wir steckten fünf Schläuche in den Krug und auf das Kommando „Saugt an“ unseres Spielführers Ecki mussten die Mardörfer mit ansehen, wie der Krug binnen drei Sekunden geleert wurde. Der Sieg war unser! Nach unserem tollen Triumph wurden natürlich „Testversuche“ gestartet.“

Kapitel 11

Big Brother is watching you
Von den Erlebnissen eines Busfahrers auf der Trier-Fahrt


„Ich bin Busfahrer und habe schon viel erlebt, aber die Fahrt mit TTC Schönstadt werde ich wohl nie vergessen. Es fing damit an, dass mich mein alter Kumpel Manni Winter anrief und fragte, ob ich nicht seine Leute nach Trier kutschieren wolle. Da ich wieder mal ziemlich abgebrannt war, was nicht unbedingt sehr selten vorkam, willigte ich ein und nahm auch meine Frau mit, denn wo kriegt man sonst noch so „nen billigen Kurztrip“ her.

Am 17. Juni sollte es morgens um 9.20 Uhr am Bürgerhaus in Schönstadt losgehen. Na das kann ja heiter werden, dachte ich mir, als ich etwa 30 junge und prächtig gelaunte Burschen und Mädels dort stehen sah. Nun müssen sie wissen, dass mein Bus nicht mehr der allerjüngste war, und ich habe genau gesehen, wie einige der Herrschaften die Nase gerümpft haben. Die eine Blondine beschimpfte meinen 37-Personen-Transporter gar als „alte Schleuder“, aber das ließ mich völlig kalt, denn ich hatte meine alte Kiste im Laufe der vielen Jahre wirklich richtig lieb gewonnen. Nachdem wir das Gepäck im Laderaum verstaut hatten, konnten wir endlich starten und steuerten Mertesdorf im Ruwertal an.
Mannis luxemburgischer Kumpel Armand Weiss hatte dort ein Ausweichquartier organisiert – ein haus mitten im Weinberg. Nachdem die Betten bezogen waren, ging es weiter nach Luxemburg, genauer gesagt nach Berdorf. Auf dem bis ins Detail ausgetüftelten Plan stand ein Freundschaftsspiel gegen den ansässigen Tischtennisclub mit anschließendem gemütlichem Beisammensein. Sie können sich vorstellen, was dabei im Vordergrund stand. Der Sport war es jedenfalls nicht.

Spät in der Nacht ging es dann wieder zurück in unser Haus. Was dort in der Nacht abging, darüber decke ich lieber den Mantel des Schweigens. So viel sei nur verraten. Es tat sich einiges. Überhaupt muss man sagen, dass der Standort des Hotels erstklassig gewählt war. Wer früh aufstehen wollte, der konnte einen romantischen Sonnenaufgang im Weinberg erleben. Kulturell betrachtet hatten wir noch zwei schöne Tage in Luxemburg und Trier, was aber eher nebensächlich war, denn die Abendgestaltung hatte eindeutig Vorrang.

Auf der Rückfahrt ging es eher leise zu, denn die jungen Leute hatten noch etwas Schlaf nachzuholen, einige ratzten sogar im Gang. Andere wiederum waren nicht totzukriegen, wie etwa Bepp und Ecki. Die qualmten eine Zigarre nach der anderen und brachten meine Frau so in Rage, dass sie die beiden ordentlich zusammenstauchte. Mich ließ das ganze kalt, hatte ich doch drei nette Tage verlebt und ein paar Geheimnisse erfahren, bei denen die Betroffenen auch heute noch vor Scham erröten würden. Aber keine Angst. Ein guter Busfahrer lenkt – und schweigt!“

Kapitel 12

Danke!

…an all jene, die sich in den 30 Jahren über einen längeren Zeitraum um eine erfolgreiche und konstruktive Jugendarbeit beim TTC Schönstadt bemüht haben:
Heinrich Schmidt, Horst Stielow, Ulf Czarnojan, Sigrid Draschka, Anke Czarnojan, Manfred Müller, Martina Ludwig, Wolfgang Staffel, Sabine Bender, Uwe Röser, Udo Pinschmidt, Astrid Tampe, Carsten Schmidt, Brita Brandt, Günter Vaupel, Tina Fritz

Aus dieser Gruppe möchten wir ganz besonders die drei Übungsleiter herausnehmen, die die Pionierdienste von Heinrich Schmidt und Horst Stielow fortgesetzt und einen riesig großen Anteil daran haben, dass der TTC Schönstadt als Synonym für eine hervorragende Nachwuchsausbildung in der Gemeinde und im Kreis steht:

Danke Ulf – Danke Sigi – Danke Anke!

Kapitel 13

Die hohe Tischtenniskunst
Wolfgang Staffel über die Begegnung der etwas anderen Art


„Aller Anfang ist schwer. Diese Erfahrung mussten Uwe (14) und ich (12) machen, als wir vor 14 Jahren aus der Jugend des TTC in die 1. Herrenmannschaft aufgenommen wurden. Immerhin sollten wir ein Team verstärken, dass zwar lange keine Meisterschaft mehr errungen hatte, aber immer mit oben dabei war, wenn es um die Vergabe des Titels ging. In der Saison 1985/86 musste sich des Sextett mit der Vize-Meisterschaft hinter dem VfL Marburg begnügen, konnte aber im Gegenzug den Kreispokal gewinnen. Bei den Bezirkspokalspielen in Dillenburg setzten sie dann noch eins drauf und zogen nach Siegen über den TTC Aßlar und den TTC Merkenbach ins Finale ein. Gegner war der TTC Wißmar, der trotz eines 1:3-Rückstandes letztlich noch mit 5:3 bezwungen werden konnte. Ein toller Triumph. Als Belohnung für den Überraschungscoup durfte der TTC den Bezirk Lahn bei den Hessischen Verbandspokalspielen vertreten. Nach einem äußerst knappen aber keinesfalls unverdienten 5:4-Erfolg gegen den TTC Aulhausen standen unsere „alten Männer“ im Halbfinale, und erst dort konnte der Siegeszug gestoppt werden. Spielverderber war die KSG Dartweil, die mit 5:1 die Oberhand behielt. Zwar hatte der TTC in diesem Spiel keine Chance, musste sich aber dennoch nicht grämen, denn ein dritter Rang in Hessen ist ein Riesenerfolg.

Sportlich gesehen lief es für uns in der Saison 1986/87 sehr gut. Wir, das waren Günter Vaupel, Manni Winter, Ulf Czarnojan, Walter Trier, Eckhard Sohn, Uwe und ich. Wir konnten schon in der Vorrunde der A-Klasse unseren stärksten Konkurrenten um die Meisterschaft, den TTC Anzefahr, mit 9:5 besiegen und auch in der Rückrunde schien alles glatt zu laufen. Für Uwe und mich gab es in dieser Zeit viel zu lernen. Manni war immer bemüht, unsere Tischtenniskunst zu verbessern. Da unser Vorhand-Topspin anscheinen erhebliche Mängel aufwies, zitierte uns der Coach zu sich. „Ich zeige Euch jetzt die ideale Flugbahn beim Vorhand-Topspin“, durften wir aus seinem Mund vernehmen. Jemand spielte ihm einen Ball zu, Manni holte aus, traf ihn jedoch mit der Kante, so dass dieser im hohen Bogen Richtung Decke flog, um schließlich auf der anderen Hälfte zu landen. Diese Demonstration, „hoher“ Tischtenniskunst hatte nachhaltigen Einfluss auf meine Karriere und wer weiß was aus mir geworden wäre, hätte ich den Topspin anders gelernt…“

Kapitel 14

Spannung wie bei Hitchcock
Die dramatischen Aufstiegsspiele der 1. Herrenmannschaft


„Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase fühlten wir uns sehr wohl im neuen Team. Walter war der ruhende Pol, der kaugummikauender Weise sowohl im Einzel als auch im Doppel mit Günter immer eine Bank war. Eckhard und Manni wiederum verstanden es, wenn nötig, unsere Hitzköpfe Günter und Ulf zu besänftigen. Das i-Tüpfelchen auf eine tolle Saison sollte dann im Aufstiegsspiel gegen den Gruppenersten der A-Klasse Süd, den TTC Niederweimar gesetzt werden. Aus der Oberhessischen Presse vom Donnerstag, dem 21.Mai 1987:

„Spannender hätte selbst Alfred Hitchcock das Finale der A-Klasse Marburg zwischen dem TSV Niederweimar und dem TTC Schönstadt nicht inszenieren können. Vor über 100 begeisterten Zuschauern führte der „Süd“-Vertreter in der rappelvollen Anzefahrer Mehrzweckhalle schnell 6:1 und schien auf dem besten Wege, den Aufstieg praktisch im „Vorbeigehen“ zu schaffen. Doch dann war plötzlich der Faden gerissen, die nicht aufsteckenden Schönstädter kämpften sich, vor allem dank des starken hinteren Paarkreuzes (Staffel und Sohn je 2) auf 4:7 heran, zogen bei 7:7 gleich und standen ihrerseits bei einer 8:7 Führung vor dem Aufstieg.
Gewannen die Schönstädter das 16. und letzte Spiel, war ohnehin alles klar, bei einer 1:2 Niederlage hätte Punkt- und Satzgleichheit (8:8, 20:20) bestanden, und die Bälle hätten ausgezählt werden müssen. Bei einem 0:2 hätte das Pendel dann wieder zu Gunsten der mit 20:19 vorne liegenden „Südkreisler“ ausgeschlagen, deren Doppel Löschner/Eidam nervenstark genug war, um den Wunsch in die Tat umzusetzen. Ein Glückwunsch dem Sieger, Mitleid aber auch mit den tapferen Schönstädtern, die im dritten Anlauf scheitern.“

Trotzdem hatten wir eine tolle Saison, der wir eine noch erfolgreichere folgend ließen. Wiederum schafften wir die Meisterschaft, und diesmal hieß der Gegner um den Aufstieg TTV Richtsberg. Mit reichlich Relegationserfahrung ausgestattet, fegten wir den TTV mit 9:4 von den Tischen und waren endlich am Ziel: Bezirksklasse.“

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